Neue Gruppe für transgeschlechtliche Jugendliche ab Januar

Ab dem 19. Januar 2017 treffen sich immer von 17 bis 19 Uhr transsexuelle und transgender Jugendliche von 13 bis 21 Jahre bei PLUS.
„In den letzten Jahren stieg die Zahl der Anfrage von jungen Menschen zu Fragen von Transsexualität und Transgender stetig an. Vermisst wurde dabei der Austausch mit Gleichaltrigen zu den eigenen Fragen und Anliegen. Wir sind froh, bei PLUS dieses Angebot endlich einrichten zu können.“, erzählt Thomas Heinrich, der gemeinsam mit Margret Göth bei PLUS für die Beratung von nicht-heterosexuellen Jugendlichen zuständig ist. Ab Anfang 2017 wird er zusammen mit Jana, Psychologiestudentin in Heidelberg, die neue Gruppe leiten. Hier wollen beide für die Jugendlichen Raum bieten, andere transsexuelle und transgender Jugendliche kennenzulernen, sich auszutauschen und so einen Weg zu finden, im eigenen Geschlecht anzukommen.

Kontakt und Infos:
Transgeschlechtliche Jugendgruppe
ab 19.01.17 jeden Donnerstag in der Schulzeit  von 17 bis 19 Uhr,
bei PLUS. Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e.V.
Email: thomas.heinrich@plus-mannheim

refugees welcome!

Support for lesbian, gay bisexual, transsexual, transgender, intersexual and queer refugees

Everybody seeking counselling and support about their gender identity and sexual orientation can receive this from PLUS. Of course this also applies to people who fled to Germany.
Aside from counselling we know some people offering personal meetings and private support, such as drinking coffee together or showing you around town.
As we wish this information to be noted we ask everybody to spread it.

More information about the offers from PLUS can be found here (russian, english, arabic, farsi and french)
Contact: +49 621 33 62 110 or via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Further support:
Information for LGBTTIQ refugees in Baden-Wurttemberg
rainbow-refugees.de
www.queer-refugees.de
Introductory information for refugees

Das LSBTTIQ Netzwerk Baden-Württemberg hat ein Positionspapier zum Thema Schutzbedarf LSBTTIQ Geflüchtete erarbeitet, das hier heruntergeladen werden kann.

Das Buddy-Projekt von PLUS

Das Buddy-Projekt von PLUS
Die Buddies sind eine Gruppe ehrenamtlicher Schwuler, die anderen Schwulen in allen Fragen des Lebens als persönliche Ansprechpartner zur Seite stehen.
Das zentrale Ziel des Projektes ist es, schwulen Männern in einer Zeit, zu der der eigene schwule Freundeskreis noch weit entfernt scheint und zumeist keine anderen geeigneten Personen verfügbar sind, einen Austausch mit anderen Schwulen zu ermöglichen. Nicht selten ist der Buddy der erste echte Kontakt zu schwulen Männern. Während des Coming-out versucht das Buddy-Projekt, Inseln von Unterstützung und Stärkung zu setzen. Der Buddy kann eine große Hilfe bei der Beantwortung persönlicher Fragen bieten, Hoffnung machen, Sicherheit vermitteln und Ressourcen fördern.
Das Buddy-Projekt stellt innerhalb von PLUS eine wertvolle Ergänzung zur Beratung sowie Jugend- und Coming-out-Gruppe dar - sowohl als begleitendes, vorbereitendes oder auch alternatives Angebot.
Teamfoto Buddies
Der Weg zu einem Buddy
Du rufst bei PLUS (0621 – 33 621 10) an oder schreibst `ne Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Thomas Heinrich nimmt Kontakt mit Dir auf und vereinbart ein Vorgespräch mit Dir. Darin klärt ihr mit einander, was Deine Gesprächsthemen sind und welcher Buddy zu Dir passen könnte. Wenn Du auch Lust hast, wirst Du Dich mit einem von uns treffen. Ob in einem Café oder zu einem Spaziergang – den Rahmen bestimmst Du mit.

Vielfalt fo(e)rdert

Vielfalt fo(e)rdert – Ergebnisse der Online-Befragung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bezug auf nicht-heterosexuelle Menschen mit Behinderungen liegt vor

Von „Schwuchtel“ über „Bist Du etwa vom anderen Ufer?“ bis zu Unverständnis gegenüber lesbischer Lebensweise reichen die Beispiele von Diskriminierungen die Mitarbeitende aus Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg berichten. Im Rahmen des Projektes Vielfalt fo(e)rdert - LSBTTIQ Perspektiven in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen fand im Sommer 2016 eine Online-Befragung unter Mitarbeitenden und Kund_innen statt. Die Ergebnisse bestätigen die Erfahrungen, die Dr. Ulli Biechele in der Beratungsstelle macht: „In allen Beratungen wurde deutlich, dass das doppelte Stigma der (psychischen) Behinderung und der Homo- (Bi-, Trans-) Sexualität zu massiver Einsamkeit führt – Einsamkeit im eigenen Herzen, mit dem Gefühl, nirgends hinzupassen, und zu tatsächlicher sozialer Isolation.“ Zur selbstbestimmten und gleichberechtigten Teilhabe ist die Sensibilisierung für die besonderen Bedürfnisse von nicht-heterosexuellen Menschen mit Behinderungen ein wichtiger erster Schritt, dem weitere folgen sollten.

Projekt „Vielfalt fo(e)rdert"

Auf die besonders schwierigen Bedingungen von mehrfachdiskriminierten Menschen wird in der Präambel der UN-Behindertenrechtskonvention ausdrücklich hingewiesen. Fragen der geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung können sowohl zu inneren Konflikten als auch zu Konflikten im sozialen Umfeld führen. Dabei sind Menschen mit Behinderungen oft sehr viel stärker auf ihr soziales Umfeld und Unterstützung von außen angewiesen. In diesem Spannungsfeld hat das Projekt von Oktober 2015 bis Dezember 2016 konkrete Beratung für Ratsuchende, Angehörige und Fachkräfte angeboten, die bestehenden Angeboten zusammengetragen und Fortbildungen konzipiert. Das Projekt wurde durch das Ministerium für Soziales und Integration im Rahmen des Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Baden-Württemberg gefördert.

Ansprechpartner_in/Kontakt:
Dipl. Psych. Andrea Lang, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Link:     Broschüre Vielfalt fo(e)rdert (pfd)   (barrierefrei)

Aktuelles Programmheft

Das gesamte Programmheft mit allen Angeboten hier.

 

Beratungstelefon

Di 16.00 - 18.00 Uhr

Do 09.00 - 11.00 Uhr

Tel. 0621 - 33 62 110

team@plus-mannheim.de

We speak English, on parle français, parliamo l’italiano
Das Beratungsteam von PLUS bietet auch Beratung in den Sprachen
Englisch, Französisch und Italienisch an.

Information for LGBTTIQ refugees

 

Informationen für Mitarbeitende in der Geflüchtetenarbeit

Informationen zur Beratung in BW

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Jugendmitglied werden!

Mehr Infos zur Jugendmitgliedschaft hier.

 

Handicaps Welcome

Die Räume von PLUS sind behindertengerecht eingerichtet. Daher sind Menschen mit Behinderung bei den Angeboten gerne willkommen. Für die Planung der Seminare bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Spendenkonto

Konto des Fördervereins von PLUS

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SPK RHEIN NECKAR NORD