Bei RISPE können Schwule mit Psychiatrie-Erfahrung

  • ihre Isolation beenden,
  • andere Schwule kennenlernen,
  • in ihrer sexuellen Identität Wertschätzung und Offenheit erfahren,
  • Rat und Hilfe finden.

RISPE macht Mut und wächst immer weiter!

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Ansprechpartner: Ulli Biechele

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Viele schwule Männer, die von einer chronischen psychischen Erkrankung betroffen oder bedroht sind, fühlen sich in ihrer Umwelt doppelt fremd und isoliert: In der Schwulenszene erleben Psychiatrie-Erfahrene eine Atmosphäre, die viel Wert auf Äußerlichkeiten und Funktionieren legt. Männer, die diesem Bild nicht entsprechen, werden leicht an den Rand gedrängt. In psychiatrischen Einrichtungen ist es für schwule Männer oft schwer, mit ihrem Schwulsein offen umzugehen. Selbst wenn sie es tun, bleiben sie als Schwule allein. Noch tiefer ist die Einsamkeit, wenn jemand nicht sicher ist, ob er vielleicht schwul sein könnte. Gerade dann sind jedoch genügend gute Kontakte zu anderen schwulen Männern wichtig, um eine stabile Identität als schwuler oder bisexueller Mann entwickeln zu können.

Literatur

"Es hat sich alles verbessert, das ganze Leben hat sich verändert" Evaluation des Projekts RISPE - Rehabilitation und Integration für Schwule mit Psychiatrie-Erfahrung kann zum Selbstkostenpreis von 5,50 € bei PLUS bestellt oder rechts heruntergeladen werden.

"anders ver-rückt?! Lesben und Schwule in der Psychiatrie" Das erste deutsche Fachbuch zum Thema, mitherausgegeben vom RISPE- Team, ist seit April 2006 im Buchhandel erhältlich.

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