POWER UP bietet

  • Workshops für Schulklassen und Jugendgruppen
  • Fortbildungen für Multiplikator_innen (Mitarbeiter_innern in der Jugendarbeit sowie psychosozialen Berufen, Lehrer_innen, psychosoziale Berufe, Heil- und Pflegekräfte)

 

Referenz Englisches Institut Heidelberg

"Eine hervorragend, durchdacht aufgebaute, abwechslungsreiche Veranstaltung, die die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen auch über 6 Schulstunden nie langweilte und so interessiert bei der Sache hielt, wie man sich das für seinen eigenen Unterricht wünscht. Auch nach dem Eindruck anderer Kollegen, die Klassen begleitet haben, absolut empfehlenswert."

Dr. Armin Rasche, Februar 2017, Englisches Institut, Heidelberg

„Sehr sympathische Referenten, die auf sehr einfühlsame Art den Schülern das Thema vermittelten.
Kann den Workshop nur empfehlen. "
 
Hans Träutlein, November 2016, Englisches Institut, Heidelberg

Referenz der IGMH zum Schuljahr 2015/2016

„2016  wurde der Workshop von Power Up sechsmal an der IGMH durchgeführt.
Die Schüler_innen wurden mit kleinen Schritten an die Thematik herangeführt, was zum raschen Aufbau einer vertrauensvollen Kommunikationsebene führte. Niemand war gezwungen sich zu irgendeiner Thematik zu äußern, gleichzeitig wurde auch jegliche Schülermeinung wertfrei akzeptiert.
Durch vielfältigen Methoden- und Medieneinsatz war der Workshop sehr kurzweilig und bestach durch eine wertschätzende und offene Atmosphäre.
Die sachliche und ehrliche Art mit der der Workshop durchgeführt wurde, generierte bei den Schüler_innen einen enormen Wissenszuwachs und hat bisher nachhaltigen Einfluss auf ihre Haltung gegenüber diesem vermeintlichen Tabu-Thema verschiedenartiger sexueller Orientierung.“

Jonathan Gödecke, Präventionsbeauftragter IGMH, Mannheim

 

Sexuelle Orientierung und Geschlechtliche Vielfalt, ein Problem an der Schule?

2 - 16 % aller Jugendlichen entwickeln eine lesbische, schwule oder bisexuelle Orientierung, bzw. sind inter – oder transsexuell. In jeder Schulklasse gibt es somit statistisch gesehen 1 bis 3 lesbische bzw. schwule Jugendliche. Immer öfter erleben Jugendliche, dass eine Freundin, ein Freund, die Schwester, der Bruder sich fragt, ob sie oder er lesbisch, schwul, bisexuell oder transsexuell ist. Mindestens 1% aller Jugendlichen wachsen in Familien mit einem lesbischen oder schwulen Elternteil auf.
Die Umgebung reagiert oft mit Unverständnis und Ablehnung. Homosexuelle und transsxuelle Jugendliche sind häufig Diskriminierungen ausgesetzt und/oder müssen ohne dringend benötigte Unterstützung auskommen.
Homo-und Bisexuelle Jugendliche sind mind. 4 x so oft suizidal, haben Selbstmordgedanken oder machen Suizidversuche, transsexuelle Jugendliche sind noch weit häufiger suizidal.
POWER UP unterstützt Lehrer und Lehrerinnen, die Fragen der Jugendlichen über Homo/Bisexualität, Inter- und Transsexualität zu beantworten sowie Ablehnung und Diskriminierung vorzubeugen

Ziele der Workshops und Fortbildungen

Unsere Seminare verbessern die persönlichen, fachlichen und methodischen Kompetenzen (Wissen, Einstellung und Handlung) im Umgang mit Vielfalt der Lebens- und Liebesformen, insbesondere der sexuellen Orientierung, im Sinne von Gewaltprävention gegenüber Minderheiten.

Logo Power Up

POWER UP-Steckbrief

  • anerkannter Träger der freien Jugendarbeit und außerschulischen Bildungsarbeit
  • Unterstützung durch das Staatliche Schulamt Mannheim, sowie Fachbereich Bildung der Stadt Mannheim
  • fachlich fundierte Inhalte veröffentlicht in der Dokumentation der Fachtagung
  • Qualitätsstandards, Inhalte und Methoden veröffentlicht in der Dokumentation der Evaluation

Workshops für Jugendgruppen (ausführlich auch in der Dokumentation der Evaluation)

  • Sachliche Informationen über Geschlechtlichkeit, Homo-, Bi- und Transexualität
  • Altersgerechte Methoden zum Abbau von Ängsten und Unsicherheiten
  • Abbau von Vorurteilen und Diskriminierungen, Gewaltprävention und Förderung von gegenseitigem Respekt

Fortbildungen für Fachpersonal (Mitarbeiter_innern in der Jugendarbeit sowie psychosozialen Berufen, Lehrer_innen, psychosoziale Berufe, Heil- und Pflegekräfte)

  • zur Erhöhung der Kompetenz in Fragen der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität
  • mit fundierten Fakten und Studien über sexuelle Orientierung und die psychosoziale Situation von (jungen) Lesben und Schwulen
  • zur Steigerung der Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Diskriminierungen und Unterstützungsanfragen

Sie können erprobte Fortbildungen buchen

  • Kompetenz in Fragen der sexuellen Orientierung
  • Wie gehe ich mit "Du schwule Sau" um?
  • oder wir konzipieren eine Fortbildung nach Ihren Bedürfnissen.

 

Die Rahmenbedingungen in der Kürze

  • Inhalte: sachliche, altersgerechte Informationen
  • Team: fachlich, methodisch und persönlich qualifiziert; offen mit der Identität, z.B. lesbisch und schwul
  • Anwesenheit der Lehrkraft erwünscht
  • Gruppe nicht nach Geschlecht geteilt
  • Dauer: 5 Zeitstunden (6 Schulstunden)
  • Ab 7.  Jahrgangsstufe, alle Schularten (auch Förderschulen, Gymnasien, Berufsbildende Schulen)
  • Kosten: 500,- €. Wir bitten die Einrichtung uns bei der Kostendeckung zu unterstützen. Eine begrenzte Anzahl von Workshops in Mannheim und Heidelberg werden pro Jahr durch die Städte finanziell unterstützt.
  • Evaluation
  • Standards (Setting, Qualitätssicherung, Werte, Inhalt) sind schriftlich erhältlich

Kontakt und Infos

Kontakt

Mail an POWER-UP@plus-mannheim.de

Veröffentlichungen von POWER UP

Evaluation des Projektes POWER UP [PDF]

Dokumentation der Fachtagung des Projektes POWER UP [PDF]

Standards des Projektes POWER UP [PDF]

Weitere Infos

Online Dokumentation der Tagung "Anders sein ohne Angst" der GEW am 8.7.2015

"Roter Faden Prävention" [Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg]

POWER UP ist Mitglied bei Queere Bildung, dem Bundesverband für Bildungs- und Aufklärungsarbeit
im Bereich sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

Unsere Partner_innen

 

  • Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg
  • Jugendamt Mannheim
  • Staatliche Schulamt Mannheim
  • AG Notrufgruppen Rhein-Land-Pfalz
  • Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg
  • Albert-Schweitzer-Schule, Schule für Altenpflege, Sinsheim
  • Also Akademie für Leitung, Soziales und Organisation , Heidelberg
  • Auerberg Werkrealschule, Walldürn
  • BDKJ Schülerreferat, Mannheim
  • Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche der Pfalz, Freiwilliges Soziales Jahr
  • Eduard Spranger Schule,  Mannheim
  • Elisabeth-von-Thadden-Schule, Heidelberg
  • Englisches Institut, Heidelberg
  • F+U Gemeinnützige Bildungseinrichtung GmbH, Fachschule für Altenpflege, Heidelberg
  • Friedrich- Ebert Schule, Mannheim
  • Geschwister- Scholl Schule, Heidelberg
  • Geschwister-Scholl Schule, Mannheim
  • Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Bildungszentrum der Uniklinik Heidelberg
  • Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Universitätsmedizin Mannheim
  • Hessischer Jugendring
  • Hieronymus Nopp Schule, Philippsburg
  • IB Mannheim , Mannheim
  • IGMH,  Mannheim
  • Jugendhaus Erlenhof, Mannheim
  • Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim
  • Kath. Fachschule für Sozialwesen, Heidelberg
  • Konrad-Duden-Realschule Mannheim
  • LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg
  • Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg
  • Max-Hachenburg-Schule, Mannheim
  • Nicolaus Kistner Gymnasium, Mosbach
  • Pädagogische Hochschule, Heidelberg
  • Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz, Abteilung Schulpsychologische Beratung
  • Pamina Schulzentrum, Realschule, Herxheim
  • Pflegeschule am St. Marienkrankenhaus, Ludwigshafen
  • pro familia Landesverband Hessen
  • pro familia Mannheim
  • Schulpsychologische Beratungsstelle Mannheim
  • Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, Meckenbeuren
  • Stadtjugendring Mannheim
  • Stephen-Hawking-Schule, Neckargemünd
  • Theodor-Heus-Realschule, Heidelberg
  • Tiefenpsychologisches Institut Baden e.V.
  • Waldschule, Mannheim
  • Wilhelm-Busch-Schule, Mannheim
  • Wilhelm-Wundt-Realschule, Mannheim
  • Willy-Hellpach-Schule, Heidelberg

 

Unsere Kooperationspartner

 

  • Bundesverband  Aufklärungsprojekte Deutschland: Queere Bildung
  • Themengruppe Schulaufklärung des Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg
  • Arbeitskreis Lesbenpolitik der GEW Baden-Württemberg

 

 

Spendenkonto

Konto des Fördervereins von PLUS

IBAN: DE38 6705 0505 0033 5320 24
BIC: MANSDE66XXX
SPK RHEIN NECKAR NORD