HOPE provides counseling, information and support for lesbian, gay, bisexual, transsexual, transgender, intersexual and queer (lgbttiq) refugees and has taken up the cause of raising awareness of flight on seeking refugee on grounds of homo- and transphobia. HOPE offers

  • information and support for lgbttiq refugees,
  • information and support for volunteers,
  • meetings and get-togethers for lsbttiq refugees and
  • conferences and events to discuss the experiences and needs of lgbttiq refugees.

For more information please contact Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! or call 0621 – 33 62 110.

Das Projekt HOPE bildet den Rahmen für die Angebote für geflüchtete lsbttiq Menschen und zum Themenfeld Flucht vor Homo- und Transfeindlichkeit. Neben der sozialrechtlichen und psychologischen Beratung für lsbttiq Geflüchtete bietet HOPE

  • ehrenamtliche Begleitung sowie Austausch für ehrenamtlich Aktive,
  • regelmäßige Austausch- und Vernetzungstreffen für lsbttiq Geflüchtete und
  • Veranstaltungen zum Themenfeld Flucht vor Homo- und Transfeindlichkeit

POWER UP for Refugees - Förderung eines professionellen Umgangs mit LSBTTIQ Geflüchteten.

am 24.04.2018, 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Um die 10% aller Menschen in allen Gesellschaften sind lesbisch, schwul, bisexuell, transgender, transsexuell, intersexuell oder queer. Die Anzahl unter den Geflüchteten kann mindestens genauso hoch geschätzt werden.

In vielen Staaten werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität verfolgt. Viele geflüchtete LSBTTIQ haben im Herkunftsland Gewalt erlebt oder sind davor geflohen. Gewalt nicht nur von staatlichen Institutionen, sondern auch von Nachbarn und in der eigenen Familie. Im Laufe des Asylverfahrens sind sie erneut in Gefahr Diskriminierung, bis hin zu massiver Gewalt, zu erleben. Ehrenamtliche und Hauptamtliche in der Flüchtlingshilfe leisten großartige Arbeit unter großen Belastungen. Erschwerend kommt hinzu, dass sie den besonderen Bedürfnissen von LSBTTIQ oft ohne fachlichem Hintergrundwissen gegenüber stehen.

Diese Fortbildung soll Helfende darin unterstützen, professionell auf LSBTTIQ zuzugehen, geeignete Hilfen kennenzulernen sowie Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt vorzubeugen. Das Wissen um Handlungsmöglichkeiten kann dann auch die psychische Belastung der Helfenden reduzieren.

Mehr Informationen hier (PDF).

Come together! Monthly networking meeting for LGBTTIQ refugees

Meet other lesbian, gay, transsexual, transgender, intersexual and queer refugees. You can chat, have a coffee or tea and develop new ideas together. If you are still living in a camp, sometimes the feeling may arise that you are the only one. The long asylum process and German bureaucracy seem overwhelming at times? Don’t worry, you are not alone. Today you can meet others and find a new support network.
Your questions, ideas and suggestions will be at the center of this evening. Bring along your friends!

If you would like to join the group, please contact us and we will inform you about the next dates!

Austausch für ehrenamtlich Aktive

Gemeinsam Kaffee trinken, Mannheim und die Community zeigen, zusammen Deutsch üben, zu Ämtern begleiten, bei der Jobsuche helfen und vieles mehr bieten engagierte Ehrenamtliche für lsbttiq Geflüchtete an. Einmal im Vierteljahr treffen sie sich mit Cara Schwab und Margret Göth, um sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen. Informationen zum nächsten Treffen können bei PLUS erfragt werden.

Wer neu einsteigen möchte, ist herzlich willkommen und meldet sich bitte kurz bei Cara an.

Queer Refugees

Queer Refugees - was heißt das eigentlich und wieso sollten wir uns für sie einsetzen? Dieser kurze Clip gibt uns ein paar Antworten darauf.

Was ist schon passiert

Fachtag „Ankommen, in Sicherheit?“ am 2.06.2017

Der Fachtag wurde veranstaltet vom Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg. In einem kurzen Video wurden Javid Nabiyev und Alia Khannum von den Queer Refugees for Pride und unsere Mitarbeiterin Cara Schwab von SWR news for refugees interviewt. Das Video ist hier auf Facebook zu sehen.

Refugees talk about their experiences

PLUS feels very honored to have had the chance to host the artists Talented Ugandian Kuchus TUK Paris in summer 2015. This summer they put out released a video to share their experiences about having to flee their home country and seeking asylum in Europe. We like to share the video to raise awareness of what is going on: https://youtu.be/o_KP-9JbXSA.

 

Das Projekt „HOPE – Help and Participation for lgbtiq refugees“ wird von der Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen des Programms  “Vielfalt gefällt! Orte des Miteinanders“ und aus Eigenmitteln von PLUS e.V. gefördert.

Termine HOPE

24 Apr 2018n05:00PM - nCooking Love
29 Mai 2018n05:00PM - nCooking Love

Spendenkonto

Konto des Fördervereins von PLUS e.V.
IBAN: DE94 6709 0000 0093 5645 02
BIC: GENODE61MA2
VR Bank Rhein-Neckar e.G.